April. Ach, April. Wo ist der Frühling hin? Ich hätte gerne die Chance gehabt meine Übergangsjacke ein bisschen öfter zu tragen als zwei Mal. Stattdessen war plötzlich Sommer – Nix da mit angenehm kühlen, sonnigen Tagen; ich musste meine Sommergarderobe rauskramen und suche aktuell verzweifelt nach einem Ventilator. Ich mag dieses Wetter nicht. Gelesen habe ich natürlich trotzdem, wenn auch nicht so viel wie gewohnt.

Wonder Woman – Leigh Bardugo

Damit hat mein Monat über die Osterfeiertage begonnen und weil es mir so gut gefallen hat, gab es dazu eine Rezension. Es wird vielleicht nicht mein Lieblingsbuch, aber es ist definitiv gut. So gut, dass ich gerne die anderen DC-Helden-Bücher lesen möchte.

My Lady Jane – Cynthia Hand & Brodi Ashton & Jodi Meadows

Dieses Buch brachte mich zum lachen. Sehr. Und das in einer Zeit wirklich schweren Zeit, wo jedes Lachen sich wie ein Verrat anfühlte. Allein das Vorwort ist schon witzig, weil die Autorinnen sich entschuldigen, für das, was sie gleich mit der englischen Geschichte machen werden. Menschen, die sich in Tiere verwandeln, jede Menge Pferdewitze und ein Bürgerkrieg machen dieses Buch zu einem interessanten, witzigen Leseerlebnis. Hat mir sehr gut gefallen, wenn auch der Einstieg etwas langsam war.

Anna and the French Kiss – Stephanie Perkins

Ich hab es gelesen. Endlich. Endlich? Naja, hat mich nicht so überzeugt, war aber ganz süß. Das größte Problem war, dass Etienne eine Freundin hatte. Ein bisschen frustrierend und irgendwie kitschig, aber ganz nett so für zwischendurch. Eine nicht ernst zu nehmende Ablenkung.

Pain of Today – Bianca Iosivoni

Damit habe ich meinen Wunsch nach Uni gestillt. Genau, weil ich ja eine Woche vor dem Semesterbeginn nichts Besseres zu tun habe. Aber so habe ich mich wenigstens aufs neue Semester gefreut. Zwar eine kurze, dennoch sehr schöne New Adult Geschichte von Bianca, die ich gerne immer wieder lese.

Simon vs. the Homo Sapiens Agenda – Becky Albertalli

War mein Ostergeschenk an mich selbst. Ein Jahr zuvor habe ich es zum ersten Mal gelesen und als die neue Special Edition raus kam, habe ich mir das Hardcover gegönnt. Meine erste Woche Uni war von Simon geprägt und ich konnte den Stress mit diesem Buch wunderschön vergessen und neu motiviert starten. Ein Buch, das glücklich macht.

The Darkest Minds – Alexandra Bracken

Ich habe noch keine so realistische Dystopie gelesen und liebe dieses Buch für seine Figuren, seinen Kampfgeist und schlaue Handlung. Hach, mehr dazu in der Rezension.

Soul Mates – Ruf der Dunkelheit – Bianca Iosivoni

Dazu gibt es eine Rezension. Punkt.

Iphigenie auf Tauris – Johann Wolfgang Goethe

Unilektüre. War ganz okay, wenn auch nicht spektakulär. Ich mochte, dass es mal nicht in Mord und Totschlag geendet hat, und das mit Gesprächen wirklich eine Einigung erzielt wurde, dass Figuren einer Argumentation zugänglich waren. Allerdings sorgt das auch für wenig Handlung.

Das sind also insgesamt 8 Bücher (6 richtige Bücher, 2eBooks). Der April war kein großer Lesemonat, ich habe hauptsächlich Bücher gelesen, die in irgendeiner Art Komfort gespendet haben. Ich bin kein bisschen unzufrieden, weil es so ruhige Zeiten auch geben muss und ich die Zeit eher auf die Uni und meine Familie verwenden konnte. Ich hoffe, euer April hat euch auch gefallen und ihr habt ein paar tolle neue/alte Lieblinge gefunden.

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