Falls ihr jetzt ein Deja-vu habt, weil ihr das schonmal gelesen habt, dann tut es mir echt Leid. Irgendwie hat WordPress meine richtige Version des Beitrages gelöscht und jetzt nur die Fragen gepostet. Ich beantworte jetzt also alles nochmal. Trotzdem wünsche ich euch viel Spaß beim lesen!

1.  Hast du einen bestimmten Platz zum Lesen zuhause?

Nein, habe ich nicht. Das meiste Lesen findet in meinem Bett statt, weil das die größte Fläche in meinem Studentenzimmer ist und ich da den meisten Aufwand reingesteckt habe. Ich würde gerne mehr in meinem Schaukelstuhl lesen, den ich von Zuhause mitnehmen durfte und der wunderbar alt ist. Leider ist es viel zu oft die Wäsche-Zwischenstation ehe diese in den Schrank wandert und dann will ich mich da natürlich nicht reinsetzten.

2. Lesezeichen oder willkürliches Stück Papier?

Lesezeichen! Zumindest jetzt, wo ich mal in ordentliche Lesezeichen investiert habe. Ansonsten nehme ich auch gerne Eintrittskarten oder besondere Tickets. Wie zum Beispiel ein U-Bahn-Ticket aus London oder meine LBM-Karte.

3. Kannst du irgendwo aufhören ein Buch zu lesen oder wartest du bis ein Kapitel zu Ende ist oder bis du 50/ 100 Seiten gelesen hast?

Früher habe ich tatsächlich versucht immer bis zum Ende eines Kapitels zu lesen. Aber mittlerweile sind Cliffhanger und Perspektivenwechsel modern geworden und dann vergesse ich oft, was im Kapitel zuvor passiert ist, weswegen ich jetzt einfach mittendrin aufhöre. Dann kann ich die letzten Sätze nochmal lesen und bin sofort wieder drin.

4. Isst oder trinkst du während des Lesens?

Kaum. Essen gestaltet sich immer ganz schwer beim Lesen, weil es Fettflecken hinterlässt und ich ein so unkoordinierter Mensch bin, dass ich immer hingucken muss, wenn ich was esse. Trinken tue ich gerne mal einen Tee, aber oft ist das Buch zu spannend, um was nebenbei zu machen.

5. Multitasking: Musik oder Fernsehen während du liest?

Nein, einfach nein. Ich lese um zu entspannen und muss dabei meinen Kopf nicht noch mit zusätzlichem Input anstrengen. Ein offenes Fenster ist alles, was ich mir während des Lesens erlaube.

6. Ein Buch oder mehrere Bücher gleichzeitig? 

Das hängt bei mir immer von den Büchern ab. Wenn es etwas ist, wo ich jedes Wort schätze, dann lese ich dieses Buch einzeln, wenn es etwas weniger anspruchsvolles ist, lese ich auch schon mal mehrere Bücher nebeneinander.

7. Zuhause lesen oder überall?

Überall! Ich kann Lesen nicht einfach abstellen; wenn ich kein Buch dabeihabe, erwische ich mich dabei wie ich Werbung immer und immer wieder lese. Und da Werbung nun wirklich nicht zu den anspruchsvollsten Lektüren zählt, habe ich immer ein Buch dabei. Oder mehrere.

8. Laut lesen oder still im Kopf („normales Lesen“)?

Meistens still, aber Freunde sagen mir immer wieder, dass es irritierend ist, wenn ich lese, da ich oft lache und auf Gesagtes reagiere. Und Gespräche oder Passagen, die ich besonders toll lese, lese ich auch mal laut vor, um es auszukosten.

9. Überspringst du Passagen aus einem Buch oder Seiten?

Nein! Also, manchmal mache ich das schon, aber dann gehe ich immer zurück und lese die übersprungene Stelle doch. Ich mag es nicht, einfach was wegzulassen. Wenn ich ein Buch natürlich schon kenne, lese ich meist nur meine Lieblingsstellen.

10. Den Buchrücken brechen oder ihn so belassen, dass er im besten Fall wie neu aussieht?

Wie neu! Buchrücken die gebrochen sind, sorgen dafür, dass Bücher meist doof im Regal stehen und ich mag meine Regale gerne ordentlich. Wenn es natürlich aus versehen passiert, weil das Buch doof gebunden/geklebt wurde, ist das okay. Solange ich meine Bücher kaputt mache, ist es noch in Ordnung.

11. Schreibst du in deine Bücher?

Nicht immer. Meist nur, wenn ich ein Wort nicht weiß und es mir merken möchte. Das passiert natürlich meist nur bei englischen Büchern. Ich markiere aber seit kurzem schöne Passagen, das finde ich ist ein guter Kompromiss.

12. Wen taggst du?

Jeden, der den Tag gerne machen will. Ich finde taggen immer recht fieß, weil dann nur eine ausgesuchte Gruppe Menschen ausgewählt wird und das ja dann wieder jemanden ausschließt. Deswegen darf gerne jeder, der möchte.

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