{"id":5743,"date":"2021-02-27T16:17:00","date_gmt":"2021-02-27T15:17:00","guid":{"rendered":"https:\/\/buchundgewitter.de\/?p=5743"},"modified":"2023-03-29T19:46:01","modified_gmt":"2023-03-29T17:46:01","slug":"abbruchrezension-the-music-of-what-happens-%e2%94%82-bill-konigsberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/buchundgewitter.de\/?p=5743","title":{"rendered":"[Abbruchrezension] The Music of what Happens von Bill Konigsberg"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/buchundgewitter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IMG_6602-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5744\" srcset=\"https:\/\/buchundgewitter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IMG_6602-scaled.jpg 2560w, https:\/\/buchundgewitter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IMG_6602-400x300.jpg 400w, https:\/\/buchundgewitter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IMG_6602-1280x960.jpg 1280w, https:\/\/buchundgewitter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IMG_6602-768x576.jpg 768w, https:\/\/buchundgewitter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IMG_6602-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/buchundgewitter.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IMG_6602-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Von dem Buch hatte ich mir einen s\u00fc\u00dfen Sommerroman versprochen, irgendwas zwischen Simon vs. the Homo Sapiens Agenda und Geekerella. Die Idee mit dem Foodtruck fand ich gro\u00dfartig und hat mich neben der Liebesgeschichte am meisten angesprochen. Das hat einfach f\u00fcr Widererkennungswert gesorgt und viele Stunden in br\u00fctender Hitze im Foodtruck, aber mit den besten Gespr\u00e4chen in meinen Kopf gezaubert.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Zum Inhalt<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Max und Jordan sind das komplette Gegenteil voneinander. Max erf\u00fcllt alle Punkte des Klischeehaften Sportlers und Jordan ist der typische zur\u00fcckgezogene \u201eWeirdo\u201c. Durch Zufall bekommt Max mit, wie Jordan und seine Mutter \u00fcber Geldprobleme reden und bietet kurzerhand seine Hilfe beim Foodtruck an. Durch die Zusammenarbeit kommen sich Jordan und Max n\u00e4her und lernen hinter die Fassaden des anderen zu blicken.\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach der H\u00e4lfte des Buches &#8211; circa 220 Seiten &#8211; habe ich aufgegeben. Seit Wochen habe ich versucht diese Geschichte zu lesen und kam nur mithilfe des H\u00f6rbuchs &#8211; das \u00fcbrigens wunderbar gesprochen ist, an den Figuren aber leider nur wenig sympathischer machen konnte &#8211; \u00fcberhaupt so weit. Ich breche nicht gerne B\u00fccher ab, aber ich denke, je l\u00e4nger ich in in diesem Buch stecke, desto schlechter wird meine Meinung davon, einfach weil ich nicht voran komme. Hier also gestehe ich meine Niederlage ein und schreibe eine Abbruchrezension. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Max &amp; Jordan<\/h4>\n\n\n\n<p>Max hat mexikanische Wurzeln, spielt in der Schulmannschaft Baseball, ist entsprechend fit, liebt Videospiele und hat seine Bros. Und er kocht sehr gerne und offenbar auch sehr gut, denn er bietet an in dem Foodtruck auszuhelfen und krempelt in k\u00fcrzester Zeit den Umsatz und die Speisekarte geh\u00f6rig um. Wenn dieses Buch eins kann, dann einem den Mund w\u00e4ssrig zu schreiben. <\/p>\n\n\n\n<p>Jordan hat zwei beste Freundinnen, Pam und Kayla, f\u00fchrt mit ihnen mal tiefgr\u00fcndige, mal weniger tiefgr\u00fcndige Gespr\u00e4che \u00fcber soziale Ungerechtigkeit und Diskriminierung und muss die mentalen Ups-and-Downs seiner Mutter ausbaden.\u00a0Er hat &#8211; wie jede:r Jugendliche:r &#8211; Pickel, ist sehr d\u00fcnn und hat eine tief verwurzelte Selbstabscheu. In Jordans Kopf zu stecken war nicht einfach, weil er sich konstant selbst hinterfragt und das auf die ungesunde Art und Weise. <\/p>\n\n\n\n<p>An sich habe ich kein Problem mit Stereotypen, wenn sie denn gut gemacht sind und irgendwie noch etwas eigenes in die Handlung mit einbringen. Hier habe ich das nicht so wirklich gef\u00fchlt. Was auch nicht schlimm ist, niemand muss sein Besonders-sein beweisen, aber irgendwo blieben die Nuancen der Charaktere h\u00e4ngen. Aufgrund ihres Stereotyp-seins konnte ich sehr gut Reaktionen und Konfliktpotentiale voraussehen, irgendwo \u201ekannte\u201c ich die Handlung und Probleme des Buches schon. Das sorgte letztendlich daf\u00fcr, dass ich mich eher weniger um die Handlung scherte &#8211; es wurden im Prinzip alle unangenehmen Situationen, die ich mir einem Jugendroman vorstellen konnte, gezeigt und das hat mir einfach nicht gefallen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einigen Kapiteln kamen dann langsam tiefere Gespr\u00e4chsthemen zwischen Jordan und Max auf und einige Dinge wurden gesagt, die wundersch\u00f6n waren, aber dann gab es auch die, die ich schockierend fand. Max zum Beispiel echauffiert sich \u00fcber die Bezeichnung Latinx &#8211; Jordan hat versucht politisch korrekt und respektvoll zu sein und Max haut ihm das um die Ohren, weil er das kompliziert findet und niemanden kennt, der diese Bezeichnung benutzt. Ich meine, ja, solche Menschen gibt es und jede:r darf seine:ihre freie Meinung haben, aber jemanden anzugehen, wenn er:sie versucht hat, etwas richtig zu machen, ist doof.\u00a0Und dann gab es da noch unangebrachte Kommentare zu Max&#8216; Etnie, wo ich mir einfach nur an den Kopf greifen wollte (und das eventuell auch getan habe). <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8222;Kein schwuler Typ, der was auf sich h\u00e4lt, h\u00f6rt so einen Schei\u00df. Das ist typische Bro-Macker-Musik.&#8220; Pam sagt: &#8222;Kein Mexikaner mit Selbstachtung hat jemals Imagine Dragons geh\u00f6rt. Niemals.&#8220;<\/p><cite>S. 204 <\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Und das von zwei absolut wei\u00dfen Menschen. Ich kann nicht mehr. Ich meine, jede:r kann Fehler machen, Teenager m\u00fcssen sich sowieso in dem Gewirr von Do&#8217;s and Don&#8217;t zurecht finden und nebenbei noch ihre eigene Identit\u00e4t, aber solche verletzenden Aussagen wurden auch nicht aufgekl\u00e4rt. Sondern dr\u00fcber gelacht. <\/p>\n\n\n\n<p>Jordan schien au\u00dferdem nicht dazuzulernen und immer dieselben Fehler zu wiederholen, z.B. plant er Rezepte f\u00fcr den Foodtruck, aber \u00fcbt sie nicht vorher oder recherchiert was genau man braucht, um einen Foodtruck f\u00fchren zu d\u00fcrfen. Das kann meiner Meinung nach einmal passieren, aber dann sollte man aus den Fehlern lernen und es versuchen besser zu machen. Das ist bei Jordan aber nicht passiert und nach x-vielen Szenen, die genauso abgelaufen sind, hatte ich keine Lust mehr. Au\u00dferdem fand ich seine beiden Freundinnen und die Beziehung, die sie zueinander haben, eher grenzwertig &#8211; so eine Freundschaft w\u00fcrde ich mir f\u00fcr mich selbst nicht w\u00fcnschen, da w\u00fcrde ich mich super unwohl f\u00fchlen. Die M\u00e4dels ziehen Jordan wegen seiner Homosexualit\u00e4t teilweise sehr auf, machen unangebrachte Kommentare und zwingen ihn \u00fcber Dinge zu reden, \u00fcber die er nicht reden will. Diese Freundschaft war absolut unausgeglichen und manchmal sehr respektlos, da wollte ich wirklich nicht mehr dr\u00fcber lesen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8222;Bitte, h\u00f6rt auf&#8220;, flehe ich, und ich wei\u00df, es ist bescheuert, aber ich sp\u00fcre, wie sich ein enges, beklemmendes Gef\u00fchl in meiner Brust bildet. <em>Ich habe Nein gesagt<\/em>. Welchen Teil von Nein haben die zwei nicht verstanden? <\/p><cite>S. 115<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Bei Max ist es irgendwo \u00e4hnlich &#8211; seine Bros machen auch viele unangebrachte Kommentare zu seiner Sexualit\u00e4t, rei\u00dfen Witze auf seine Kosten etc. Max steckt das alles besser weg als Jordan, weil das ja irgendwo \u201enormal\u201c ist und er sich einredet, dass seine Kumpel ihn wenigstens akzeptieren. Was, nebenbei bemerkt, nat\u00fcrlich absolut nicht normal oder okay sein sollte. Max hat zus\u00e4tzlich mit einer schlimmen sexuellen Erfahrung zu k\u00e4mpfen, die ihn nachhaltig belastet. Bis zu dem Punkt, an den ich gelesen habe, wurde nur angedeutet, was passiert ist, aber ich wollte das nicht unter den Tisch fallen lassen. Es wird schon ziemlich fr\u00fch darauf Bezug genommen und mit der Zeit werden die Hinweise immer deutlicher. Die Triggerwarnung zu Beginn des Buches ist deswegen nicht zu \u00fcbersehen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Auch nach mehr als 200 Seiten des Buches waren mir die Figuren noch nicht wichtig genug, um weiterzulesen. Ich mag das Setting und wie sehr der Foodtruck tats\u00e4chlich eine Rolle spielt, wie viel Planung dort rein flie\u00dft, aber Jordan wurde mir nur zusehends unsympathischer und Max konnte das nicht ausb\u00fcgeln.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Irgendwie der Rest<\/h4>\n\n\n\n<p>Ich mag, dass Jordans und Max\u2019s Beziehung verschiedene Typen von Menschen als Attraktiv zeigt &#8211; die sportlichen, durchtrainierten Menschen finden im Mainstream viel Aufmerksamkeit und werden als \u201eklassisch sch\u00f6n\u201c dargestellt, aber Jordan wurde mit seinem schmalen, fast knochigen K\u00f6rperbau ebenfalls als attraktiv gezeigt.\u00a0Wie nett genau diese Worte nun waren, kann ich nicht beurteilen, weil ich selbst nie in eine der Kategorien gepasst habe und damit keine Erfahrungen zu Kommentaren und Selbstwertgef\u00fchl habe. Jedenfalls kam die Liebesgeschichte zwischen den beiden erst so langsam ins Rollen, als ich abgebrochen habe. Zu Beginn k\u00f6nnen sich Jordan und Max weniger gut leiden und finden sich tats\u00e4chlich sehr nervig. Ich finds sehr gut, dass hier keine Insta-Love vorhanden ist, sondern sich Gef\u00fchle erst mit dem n\u00e4heren Kennenlernen entwickeln. <\/p>\n\n\n\n<p>Zuletzt hat mich auch der Schreibstil nicht so wirklich \u00fcberzeugt &#8211; es wurde die Atmosph\u00e4re zwar gut eingefangen und ich konnte mir die Orte alle sehr gut vorstellen, aber ich hatte manchmal Probleme mit der Wortwahl. Ich bin allgemein kein Fan davon wenn z.B. Schimpfw\u00f6rter wie Bitch f\u00fcr enge Freund:innen verwendet werden und solche Formulierungen kamen mir hier zu oft vor. Auch schienen sich bestimmte Szenen auf unsch\u00f6ne Weise in die L\u00e4nge zu ziehen, die die Atmosph\u00e4re eher unangenehm gef\u00e4rbt haben, sodass ich mich im Buch nicht mehr wohl f\u00fchlte. Max und Jordan haben z.B. nicht gro\u00df \u00fcber Streitpunkte geredet, sondern einfach ausgesessen und all das ungesagte zwischen ihnen hat sich einfach aufgestaut, ich mag sowas einfach gar nicht. Au\u00dferdem wurde das Wetter sehr unangenehm beschrieben, gut zwar, aber ich hatte nach einer solchen Szene immer das Bed\u00fcrfnis kalt zu duschen und mich in einen dunklen Raum einzuschlie\u00dfen.\u00a0Phoenix ist eben ein verdammt warmer Flecken Erde. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Fazit&nbsp;<\/h4>\n\n\n\n<p>Dieses Buch ist f\u00fcr mich v\u00f6llig nach hinten losgegangen. Ich konnte keine Bindung zu den Figuren aufbauen, die Nebencharaktere waren mir fast alle unsympathisch und das konnten Max und Jordan nicht ausb\u00fcgeln. Durch den Schreibstil hat sich vieles einfach sehr unangenehm angef\u00fchlt und ich musste mich sehr durch die Seiten k\u00e4mpfen, ehe ich dann aufgegeben habe. Das finde ich wahnsinnig Schade, aber manchmal passt es eben einfach nicht.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-background\" style=\"background-color:#ebebeb\"><em>\u00fcbersetzt von:<\/em> Ralf Schmitz \u2022 <em>Verlag:<\/em> ONE \u2022<em> Format: <\/em>Paperback, eBook, H\u00f6rbuch \u2022 <em>Preis:<\/em> 12,90\u20ac (PB); 4,99\u20ac (ePub); 13,99\u20ac (H\u00f6rbuch-Download) \u2022 <em>Erscheinungstermin:<\/em> 27. November 2020 \u2022 <a href=\"https:\/\/www.luebbe.de\/one\/buecher\/junge-erwachsene\/the-music-of-what-happens\/id_8031327\"><em>Link zur Verlagsseite<\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>*Vielen Dank an die Bloggerjury und den Verlag f\u00fcr die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von dem Buch hatte ich mir einen s\u00fc\u00dfen Sommerroman versprochen, irgendwas zwischen Simon vs. the Homo Sapiens Agenda und Geekerella. 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